ÜBER UNS
Alexandra Hawelka
(Cheftrainierin und Inhaberin von family dogs)
* 30. September 1970 in Nürnberg | |
gelernte CAD-Konstrukteurin / Bauleiterin / Vertriebsassistentin | |
1990 Trainerlizenz für den allgemeinen Sportunterricht (BLSV) | |
Neun Jahre tätig als Sportdozentin (BLSV) in Vereinen und VHS | |
1996 Trainerlizenz für die Hundeausbildung und der Hundesportart Agility | |
Wettkampf und Turniererfahrung in Agility Sport | |
seit Juli 2000 als Hundetrainerin tätig, mit eigener Hundeschule "family dogs" | |
Kynologiestudium (6 Semester), Lehre von Ausbildung, Zucht und Gesundheit der Hunde | |
CANIS - Zentrum für Kynologie Dr. Erik Zimen und Michael Grewe in Hamburg | |
CANIS-Absolventin | |
Geprüfte und zertifizierte Hundetrainerin nach §11 Abs.1 Satz 1 Nr.8f Tierschutzgesetz | |
Richterin für das Begleithundewesen im DTK | |
Staatlich geprüft und nach dem Bayerischen Jagdgesetz bestandene Jägerprüfung (Jagdschule Amberg) | |
Jagdscheininhaberin mit Kontakten zu Jagdpächter das angrenzenden Geländes der Hundeschule | |
Staatlich geprüft und nach dem Bayerischen Jagdgesetz bestandener Falknerjagdschein (DFO Deutscher Falknerorden) | |
über 25 Jahre Erfahrung in der Hundeerziehung und Ausbildung |
Willst du mehr erfahren?
Details und wie alles begann...
| November 2007 | Beratung in unterschiedlichen Mensch-Hund-Beziehungen Dozenten: Nadin Matthews; Jörg Matthews |
| Juli 2007 | CANIS Absolventin |
| Juni 2007 | Praktikum: Tierheim Nürnberg |
| Mai 2007 | Praktikum: Hundesalon "Schnauzbart" |
| April 2007 | Biostruktur-Analyse Teil 2 Dozentin: Evelyn E. Wild |
| Januar 2007 | Photo Reading (R) Dozenten: Evelyn E. Wild, Norbert K. Milde |
| Dezember 2006 | Genetische Grundlagen der Hundezucht Dozenten: Dr. Hellmuth Wachtel; Olaf Thalmann |
| Oktober 2006 | Umgang mit aggressiven Hunden E. Dozenten: Nadin Matthews; Rainer Dorenkamp |
| Oktober 2006 | Stammesgeschichte der Caniden (bei den Wolfsforscherinnen in Neustadt/ Spree) Dozenten: Gesa Kluth, Ilka Reinhardt |
| September 2006 | Verhalten des Hundes - Sozialverhalten und soziale Organisation Dozenten: Dr. Dorit Fedderssen-Petersen; Nadin Matthews |
| August 2006 | Verhaltenstherapie und Verhaltensmodifikation Dozentin: Nadin Matthews |
| Juli 2006 | Trainerlizenz Verlängerungslehrgang BLSV Erlangen |
| Juni 2006 | Jagdhundeausbildung Dozenten: Dr. Monika Schroedter; Heidi Fitzner |
| Mai 2006 | Jagdverhalten bei Hunden Dozent: Michael Grewe |
| April 2006 | Beratung im Rahmen von Mensch-Hund-Beziehungen Dozenten: Nadin Matthews; Jörg Matthews |
| März 2006 | Ethogramm des Wolfes Dozent: Michael Eichhorn |
| Februar 2006 | Verhalten des Hundes - Die domestikationsbedingten Veränderungen Dozent: Dr. Walter Reulecke |
| November 2005 | Die Rassen des Hundes Dozent: Gerd Leder |
| November 2005 | Praktikum: In der Hundeschule/Hundepension "Hundeleben" |
| November 2005 | Umgang mit aggressiven Hunden FO Dozenten: Nadin Matthews; Michael Grewe |
| Oktober 2005 | Welpenentwicklung und Erziehung Dozenten: Bettina Bannes-Grewe; Christina Miller |
| September 2005 | Umgang mit ängstlichen Hunden Dozentin: Nadin Matthews |
| August 2005 | Körpersprache des Hundes Dozent: Günther Bloch |
| März 2005 | Verhalten des Hundes – Spiel- und Aggresionsverhalten Dozenten: Dr. Dorit Fedderssen-Petersen; Michael Grewe |
| Juni 2005 | Möglichkeiten und Grenzen von Spiel und Beschäftigung bei Hunden |
| Mai 2005 | Grundsätze des Lernverhaltens beim Hund Dozenten: Nadin Matthews; Nicole Kieschnick |
| Mai 2005 | Verhaltenstherapie und Verhaltensmodifikation Dozenten: Dr. Walter Reulecke; Nadin Matthews; Michael Grewe |
| April 2005 | Unternehmensführung, Recht, Versicherungen Dozent: Volker Grabis |
| März 2005 | Verhalten des Hundes – die ontogenetische Entwicklung Michael Grewe |
| Februar 2005 | Gesprächsführung und Kommunikation Dozentin: Nadin Matthews |
| Januar 2005 | Verhalten des Hundes – die Kommunikation Dozenten: Dr. Dorit Fedderssen-Petersen; Michael Grewe |
| Januar 2005 | Anforderung und Ausrichtung einer BHP- Begleithundeprüfung Dozent: Gottfried Kraft |
| November 2004 | Anatomie, Physiologie und Gesundheit des Hundes Teil 2 Dozenten: Dr. Monika Hund; Nicole Kieschnick |
| Oktober 2004 | Anatomie, Physiologie und Gesundheit des Hundes Teil 1 Dozenten: Dr. Monika Hund; Nicole Kieschnick |
| September 2004 | Biostruktur-Analyse Teil 1 Dozenten: Evelyn E. Wild, Norbert K. Milde |
| September 2004 | Geschichte der Kynologie, Entstehung der Rassen Dozenten: Dr. Hellmuth Wachtel; Dr. Walter Reulecke; Michael Grewe |
| August 2004 | Artgerecht Hundehaltung, Prinzipien der Hundeausbildung Dozenten: Nadin Matthews; Michael Grewe |
| Dezember 2002 | Trainerlizenz Verlängerungslehrgang BLSV Erlangen |
| August 2002 | Erste Hilfe für den Hund Dozent: Dr. Rudolf Marczinke |
| August 2001 | Seminar für artgerechte Hunde Ernährung Dozentin: Christina Richter |
| 1996 bis 2000 | Tätig als Trainerin in Hundesportvereinen |
| November 1998 | Trainerlizenz Verlängerungslehrgang BLSV Erlangen |
| Mai 1996 | Trainerlizenz für Hundeausbildung / Agility |
| 1995 bis 2000 | diverse Seminare im Bereich Hundesport, Agility u.a. mit Emiel Vervoort; Berthold Hering; Rudolf Schaubach |
| Dezember 1994 | Trainerlizenz Verlängerungslehrgang BLSV Erlangen |
| November 1990 | Trainerlizenz für den allgemeinen Sportunterricht BLSV Erlangen |
Bereits als Kind übten Hunde eine faszinierende Wirkung auf mich aus. Da war Lessi, eine Collie Hündin, die oft durch unser Gartentor hineinschnupperte. Ich war gerade erst vier Jahre alt und konnte schon damals meine Finger nicht von Hunden lassen.
Flori gehörte meiner Lieblingstante- und -onkel! Es war für mich immer eine Aufregung, wenn alle drei zu Besuch kamen. Bereits einige Tage vorher war ich ganz aus dem Häuschen (sehr zum Leidwesen von Mama und Papa).
Ich hatte das Glück in einer Straße aufzuwachsen, in der es ringsherum Hunde gab. Atze war mir besonders ans Herz gewachsen. Er war der Schäferhundmischling meiner Freundin. Ich durfte mit ihm spazieren gehen und mich um ihn kümmern. Er war ein großer kräftiger Rüde, dem ich meistens überhaupt nicht gewachsen war. All die tollen Erlebnisse und Erfahrungen mit ihm werde ich nicht vergessen.
Dann gab es da noch Jessica, Astra, René und die beiden Dalmatiner aus dem Pferdestall.
Auch musste ich die bittere Erfahrung machen, dass es Hunde gab, die keiner wollte. Cäsar, ein Collie – Mix, lief mir in Fürth bei meiner Lehrstelle zu. Er irrte schon seit Tagen umher und war bereits völlig abgemagert. Leider durfte ich ihn nicht behalten und unter Protest und vielen Tränen gab ich ihn im Tierheim ab. Mit Hexe habe ich es gar nicht bis nach Hause geschafft. Sie „durfte“ dann gleich auf dem Bauernhof bleiben, von dem ich sie doch so gerne herausretten wollte.
Heute bin ich meinen Eltern sehr dankbar, dass sie darauf bestanden haben, mich warten zu lassen, bis ich „alt genug und selbstständig“ war, um einen eigenen Hund zu halten.
Am 14. November 1994 erfüllte ich mir meinen größten Wunsch. MEIN ERSTER EIGENER HUND! Kimba war gerade einmal 8 Wochen alt, als ich sie – oder besser gesagt, sie mich – im Tierheim Feucht, ausgesucht hatte. Ein Schäferhund – Collie – Schafhütehund – Rottweiler – Mix. Zehn Jahre lang gingen wir gemeinsam durch dick und dünn.
Mit Kimba betrat ich so richtig die Hundewelt. Als sie erst ein Jahr alt war, waren wir beide schon auf Agility – Turnieren unterwegs. Zu der Zeit machte ich meine Ausbilderprüfung und war dann nicht mehr zu halten. Der Hundeplatz des SV (Schäferhund Verein) hatte mich in seinen Bann gezogen. Ein Turnier jagte das nächste und an den Wochenenden hielt ich Unterricht für Hund und Besitzer.
Doch etwas störte mich an dem Geschehen: Abrichtung und Ausbildung nur mit Geschrei, Drill und Strenge? – Das konnte nicht sein. Das wollte ich nicht. Es musste doch auch eine andere Lösung geben.
Hier trennten sich dann unsere Wege und im Jahr 2000 gründete ich meine eigene Hundeschule. Mit einer kleinen Gruppe von 8 Hund – Mensch – Teams fing damals alles an.
2004 begab ich mich noch einmal zurück auf die Schulbank und studierte die Lehre des Hundes, bei CANIS–Zentrum für Kynologie, um meinem „Hobbyberuf“ HUND einen festen Grundstock zu geben. Im Herbst 2007 schloss ich dieses Studium mit bestandener Prüfung als CANIS-Absolventin ab.
Meine Hündin Kimba verstarb am 14. September 2004.
Seit Dezember 2004 (bis 2016) bereicherte wieder ein schwarzer Vierbeiner mein Leben – Yara, meine erste Flatcoated – Retriever Hündin.
Zu meiner Tierfamilie gehörten damals noch 2 Pferde. Shenja, eine Quarter Horse Stute (2000 bis 2014) und Sahib, ein Appaloosa Wallach (2001 bis 2013).
Im September 2007 erfüllte sich für mich ein weiterer „Kleiner Schwarzer Traum“ auf vier Pfoten. Enya (2007 bis 2016) kam noch in unsere Familie. Sie war ebenfalls, wie Yara, eine Flatcoated Hündin. Mit einem Hund ist es schon schön! Mit zwei hingegen macht alles mindestens doppelt so viel Spaß! Yara war eine hervorragende große Schwester.
Mitte Juni 2014 wurde das Trio dann komplett und die kleine Flatcoated Maus Yuma ist bei uns eingezogen. So wunderbar, „zu viert“ spazieren gehen!
Leider musste ich mich 2016 von meinen beiden Ältesten Yara und Enya verabschieden.
Yuma fehlten ihre Schwestern so sehr, dass ich im Dezember 2016 den kleinen Wirbelwind Joya in unsere Familie geholt habe. Yuma und Joya waren von Beginn an komplett auf einer Wellenlänge.
Ausnahmsweise kein Vierbeiner... Seit November 2017 lebt mit und bei uns noch ein Greifvogel namens "Hicks" ein Harris Hawk Terzel.
Warum können Hunde nicht einfach ewig leben? Viel zu früh, das Jahr 2024 hatte gerade erst begonnen, mussten wir uns von Yuma verabschieden.
Aktuell leben die beiden Flat Mädels Joya und Lenya bei Michael, Hicks unseren vier Wellensittichen und mir. Lenya der kleine Sonnenschein, macht seit April 2024 unser Leben jeden Tag ein bisschen bunter.
„Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.“
Heinz Rühmann
Besonderer Dank gehört meinen Eltern, Ron, meinem Bruder mit Familie und im Herzen meiner lieben Oma. Sie stehen mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Sei es als Hundesitter, Mithilfe beim Organisieren von Festen oder wenn mein PC mal wieder streikt. Danke an meinen lieben Schatz Michael, der immer an meiner Seite steht und mich alle "Verrücktheiten" leben lässt.
Ich durfte mir einen großen Traum erfüllen und mein Hobby HUND zum Beruf werden lassen. Ich wünsche mir, dass es noch ganz lange so bleiben wird.
Zertifikate
Der richtige Trainingsstart?
Den erschnüffeln wir gemeinsam.
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